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02.04.26 - 14:00
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Sektor-Ausblick: Marktpotenziale nach dem Iran-Konflikt (DZ Bank)
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Die Analyse des Euro Stoxx 50 zeigt, dass die aktuelle geopolitische Krise zu einer sehr unterschiedlichen Betroffenheit der einzelnen Sektoren führt und nicht pauschal zu negativen Gewinnerwartungen. Für die Zukunft wird ein erhebliches Erholungspotenzial bei jenen Branchen gesehen, die aktuell überproportional unter den Umständen leiden, während die Robustheit anderer Sektoren von strukturellen Faktoren und der Zinsentwicklung abhängt..
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02.04.26 - 07:18
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Trump′s Oil Claims on Hormuz ′Nonsense′: Energy Analyst (Bloomberg)
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Rystad Energy's Lin Ye warns that Asia is bearing the brunt of crude disruptions in the Strait of Hormuz, noting that refineries are highly reliant on Middle Eastern crude in order to service global demand. President Trump had said the US is self-sufficient and not reliant on Middle Eastern oil. (Source: Bloomberg)...
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28.03.26 - 16:16
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Rohstoffausblick: Wie Produktionsausfälle die Märkte beeinflussen (SG)
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An den Rohstoffmärkten sind die Blicke weiterhin auf den Mittleren Osten gerichtet. Die abermalige Verlängerung des Ultimatums seitens der US-Regierung bis nach Ostern dürfte zwar eine kurzfristige weitere Eskalation verhindern, aber aufgrund der aktuell massiven Lieferausfälle am Ölmarkt – siehe dazu die Top Charts – bleiben die Ölmärkte nervös bzw. nachrichtengetrieben. Der Erfolg von Verhandlungen ist angesichts der vorgelegten Bedingungen der USA und Irans zur Beendigung des Krieges zudem ungewiss.. --- Von besonderem Interesse für die Rohstoffmärkte sind auch die zur Wochenmitte veröffentlichten Einkaufsmanagerindizes in den Hauptabsatzmärkten USA und China.. --- An den Agrarmärkten wartet man auf die Anbaupläne der US-Landwirte: Sollte aufgrund der deutlichen Verteuerung von Düngemitteln weniger Mais angebaut werden als bislang angenommen, könnte der Maispreis steigen..
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28.03.26 - 16:08
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Energie: Globale Produktionsausfälle verschärfen die Versorgungsrisiken (SG)
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Zu den massiven Angebotsausfällen durch die Schließung der Straße von Hormus kommen nun noch beträchtliche Exportausfälle aus Russland hinzu. Laut Angaben von Reuters sind derzeit rund 40% der Exportkapazitäten in Russland lahmgelegt. Grund hierfür sind intensivierte Drohnenangriffe der Ukraine auf die Ölhäfen Primorsk und Ust-Luga an der Ostsee sowie den Hafen Noworossijsk am Schwarzen Meer. Seit Ende Januar ist die Druschba-Pipeline geschlossen, durch die russisches Öl nach Ungarn und in die Slowakei transportiert wurde.. --- Die Ausfälle summieren sich laut Reuters auf rund 2 Mio. Barrel pro Tag und sind damit die größten in der jüngeren Geschichte Russlands.. --- US-Energieunternehmen optimistischer, jedoch keine deutliche Ausweitung der Ölbohrungen.. --- Schäden an Katars LNG-Verflüssigungsanlagen unterstützen Gaspreise längerfristig..
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28.03.26 - 04:24
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Macquarie: Two More Months Of War Could Send Oil To $200 (ZeroHedge)
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Macquarie: Two More Months Of War Could Send Oil To $200
Submitted by Tsvetana Paraskova of OilPrice.com
Oil prices could hit a record $200 per barrel if the war in the Middle East drags on through the entire second quarter, analysts at Macquarie Group have warned.
The odds of the Iran war dragging on until June were put at 40% by the analysts in a note carried by Bloomberg. But the scenario of the war ending by the end of March currently appears more plausible, with odds at 60%, according to Macquarie.
“If the strait were to stay closed for an extended period, prices would need to move high enough to destroy an historically large amount of global oil demand,” Macquarie's analysts wrote in the report.
“The timing of the re-opening of the straits, and physical damage to energy infrastructure, is the main determinant of the longer-term impact on commodities,” they added.
Many other analysts warn that if the Strait of Hormuz, which is already closed to most tanker traffic f...
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27.03.26 - 15:48
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JPM′s Michele: See Growth Slowdown, But Not Recession Amid $100 Oil (Bloomberg)
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Bob Michele, JPMorgan Asset Management Global Head of Fixed Income, joins Bloomberg Surveillance to discuss current macroeconomic conditions amid the backdrop of the Iran war, as Federal Reserve officials voice growing concern over potential fallout. "At these levels, there's no obvious solution," Michele says, adding that even amid oil hitting $100 a barrel, "We don't see recession, we see growth slowing down a lot from where we had it, inflation going up a little bit," putting the Fed back in wait-and-see mode. Meanwhile, three Fed officials on Thursday expressed growing anxiety over the US economic outlook due to the war in the Middle East, with one policymaker saying the spike in oil prices had shifted the balance of risks for now, leaving inflation as a bigger concern than employment. Michele speaks with Tom Keene and Paul Sweeney. (Source: Bloomberg)...
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27.03.26 - 12:01
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Wochenausblick: KW 14 (Helaba)
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Deutschland: Abwärtsrevision der Wachstumsprognose. Wir rechnen also damit, dass sich die Inflationsrate in den nächsten Monaten in Richtung 3 % entwickelt. Auch im weiteren Jahresverlauf dürfte sie auf erhöhtem Niveau verharren, weshalb wir unsere Inflationsprognose für den Jahresdurchschnitt 2026 auf 2,7 % angehoben haben. Entsprechend senken wir unsere Wachstumsprognose: Für 2026 erwarten wir nun ein BIP-Wachstum von kalenderbereinigt 1 % (zuvor: 1,5 %).. --- USA: Neue Fakten – neue Prognosen. Mit 3,1 % im Jahresschnitt erwarten wir nun einen um 0,4 Prozentpunkte höheren Anstieg der Verbraucherpreise als vor dem Krieg. Wir senken vor diesem Hintergrund unsere Prognose für den Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts 2026 von
2,3 % auf 2 %.. --- EZB-Zinsanhebung im zweiten Quartal ist wahrscheinlich geworden.. --- Rohöl: Risikoprämien weiterhin erhöht.. --- Gold: Sicherer Hafen unter Druck..
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27.03.26 - 09:45
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Nahost-Krieg – Wie knapp wird Öl? (Commerzbank)
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Wegen der Schließung der Straße von Hormus haben wir bei Rohöl eine massive Versorgungslücke. Durch eine stärkere Nutzung von Pipelines, die Freigabe von sanktioniertem Öl, eine höhere Produktion außerhalb der Region und Ausnahmeregelungen für ausgewählte Länder könnte diese deutlich verringert werden, und die verbleibende Nachfrage dürfte zunächst aus den gut gefüllten Lagern bedient werden. Längerfristig müsste aber der weltweite Verbrauch zurückgehen, wofür entweder die Preise noch einmal massiv steigen müssten oder staatliche Rationierungsmaßnahmen notwendig wären.. --- Wenn die Lagerbestände sichtbar fallen und gleichzeit nicht absehbar ist, wie die verbleibende Angebotslücke langfristig kompensiert
werden kann, dürfte dennoch zunehmend Nervosität aufkommen..
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26.03.26 - 16:06
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KI & Geopolitik: Alles hängt mit allem zusammen (HCOB)
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Sollte die Blockade der Straße von Hormus länger als drei Monate dauern, könnten sich handfeste Probleme für die Chipindustrie ergeben. Die Preise für die Halbleiter würden deutlich steigen. Weniger wegen des teurer gewordenen Heliums - das hat als Inputfaktor einen relativ kleinen Anteil an den gesamten Produktionskosten -, sondern wegen der möglichen Lieferkettenprobleme, die zu Produktionsunterbrechungen und damit zu einer Verknappung von Halbleitern führen können. Das wiederum würde der KI-Industrie zusetzen.. --- Weiter dürfte ein Energiepreisschock in Form anhaltend hoher Preise für fossile Brennstoffe für Rechenzentren eine zusätzliche Herausforderung darstellen. Rund drei Viertel des Strombedarfs für die geplanten Rechenzentren in den USA sollen mit Hilfe von Erdgaskraftwerken betrieben werden.. --- Klar ist in jedem Fall, dass die (geopolitische) Entscheidung den Iran anzugreifen komplexe Wirkungsverästelungen hat, die vermutlich keine KI vorhergesagt hat..
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