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01.04.26 - 10:18
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Internationale Börsen im Überblick (Aktiencheck)
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Wien (www.aktiencheck.de) - Die Angriffe im Nahen Osten hielten auch am Dienstag auf beiden Seiten an, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).
Teheran habe seine Attacken auf benachbarte Golfstaaten mit ballistischen Raketen und Drohnen fortgesetzt. Vor der Küste Dubais sei zudem ein kuwaitischer Öltanker getroffen worden. [mehr]...
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30.03.26 - 09:42
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An den Aktienmärkten geht es weiter bergab (Aktiencheck)
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Wien (www.aktiencheck.de) - Die zweite Verlängerung der US-amerikanischen Deadline für den Iran bis zum 6./7. April konnte am vergangenen Freitag keine weitere Erleichterung an den Börsen auslösen, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).
Dementsprechend sei es für die europäischen Aktienmärkte weiter bergab gegangen, sodass der ATX und der DAX rund 1,8% bzw. [mehr]...
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26.03.26 - 10:24
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Internationale Börsen im Überblick (Aktiencheck)
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Wien (www.aktiencheck.de) - Gemäß dem 15-Punkte-Plan fordern die USA den Iran unter anderem auf, die Straße von Hormus zu öffnen, seine ballistischen Raketen in Anzahl und Reichweite zu begrenzen, auf Kernwaffen zu verzichten, seine Atomanlagen abzubauen, keine Urananreicherung zu betreiben und den Vorrat an demselben herzugeben sowie die Unterstützung für Stellvertretergruppen aufzugeben und das Kriegsende zu erklären, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI). [mehr]...
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25.03.26 - 12:06
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Aktienmarktstratege Manuel Schleifer: "Der Markt kann länger irrational bleiben als man selbst liquide" (BRN)
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"Wenn es jetzt keine großen externen Schocks gibt, dann läuft das Momentum sehr gut weiter." Einzig die Energiekrise macht den Markt nervös, so Aktienmarktstratege Manuel Schleifer (Raiffeisen Bank International). "Manchmal ist es besser, nichts zu tun", denn "die gesamte Trump-Administration hat sich verpokert". "Niemand kann die Folgen für die Realwirtschaft abschätzen. Die Börsen sind Hardcore-Kapitalisten, die wollen einfach günstige Energie haben." Schleifer glaubt an die selbstheilenden Kräfte des Marktes und der Unternehmen, sieht aber ein Zeitproblem. "Das Ganze kann in sechs Monaten komplett ausgepreist sein, aber bis dahin könnte es schmerzhaft werden. Der Markt bleibt länger irrational als man selbst liquide. Diese Phase muss ich als Anleger (auch vor dem Hintergrund eines möglichen US-Insiderhandels) bestmöglich managen." Zum Thema KI erklärt der Aktienmarktstratege: "Man kann fast sagen, dass US-Big-Tech fast so ein bisschen den Charakter eines sicheren Hafens hat." Gleichwohl gi...
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23.03.26 - 10:57
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Ängste vor globaler Energiekrise belasten Leitbörsen (Aktiencheck)
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Wien (www.aktiencheck.de) - Ängste vor einer globalen Energiekrise durch den Krieg im Nahen Osten haben die globalen Leitbörsen am Freitag erneut belastet, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).
Der DAX habe ebenso wie der EURO STOXX 50 um gut zwei Prozent eingebüßt, der ATX habe sich mit einem Minus von 1,3% nur unwesentlich besser gehalten. [mehr]...
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23.03.26 - 10:06
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Krypto Update Q2 2026: Bitcoin vor weiterem Rücksetzer? (Aktiencheck)
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Wien (www.aktiencheck.de) - Mitten im Kryptowinter wurde von so manchem Marktbeobachter jüngst bereits wieder das Tauwetter ausgerufen, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).
Obwohl es aktuell tatsächlich Anzeichen einer BTC-Erholung gebe, würden die Analysten vor zu viel Optimismus warnen. [mehr]...
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19.03.26 - 10:27
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Stimmung an europäischen Aktienmärkten deutlich eingetrübt (Aktiencheck)
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Wien (www.aktiencheck.de) - An den europäischen Aktienmärkten hat sich die Stimmung am gestrigen Mittwoch im Handelsverlauf deutlich eingetrübt, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).
Während die Börsen am Vormittag zunächst noch von Hoffnungen auf eine Entspannung am Energiemarkt profitiert hätten, begünstigt durch ein neues Pipeline-Abkommen zwischen dem Irak und der Türkei zur Umgehung der Straße von Hormus, sei am Nachmittag die Verunsicherung zurückgekehrt. [mehr]...
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08.03.26 - 16:45
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Nach Polizeiaktion: Selenskyjs Oschadbank will Geld und Gold zurück (Tichys Einblick)
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Beim Zugriff der Polizei-Spezialeinheiten am Donnerstag wurden sieben Mitarbeiter der staatlichen Bank vorübergehend verhaftet: Sie waren mit zwei gepanzerten Geldtransportern unterwegs und transportierten Bargeld sowie Gold aus Österreich. Der Vorwurf der ungarischen Exekutive: Verdacht auf Geldwäsche.. --- Auch das neutrale Österreich wird mit dem von Wien aus gestarteten Geld- und Gold-Transport in diesen Konflikt hineingezogen: Die Raiffeisenbank verweigerte dazu bisher die Beantwortung von wichtigen Fragen – was der österreichischen Bundesregierung nicht wirklich hilft. Der Geldwäsche-Verdacht der ungarischen Behörden wiegt schwer..
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02.03.26 - 10:45
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Iran: Geopolitische Risiken ohne Energieschock (Aktiencheck)
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Wien (www.aktiencheck.de) - Der Nahe Osten steht nach einem Präventivschlag der USA und Israels gegen den Iran vor einer Macht- bzw. Zerreißprobe, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).
Im Gegensatz zum Venezuela-Coup zeichne sich mindestens ein mehrwöchiger Konflikt ab. Während die Logistik- und Energiemärkte die Situation an der Straße von Hormus und im Roten Meer genau beobachten würden, würden Anleger im einsetzenden Risk-Off primär in sichere Häfen flüchten. [mehr]...
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